Vermeiden Sie Hauptrisiken mit HSE-Incidentmanagement
Erhalten Sie Einblick in (Beinahe-)Incidents in Ihrem Unternehmen, sodass diese in Zukunft verhindert werden können. Und Folgeschäden reduziert werden. Schaffen Sie eine sicherere Arbeitsumgebung mit HSE-Incidentmanagement. Dabei ist essenziell, Risiken im Bereich Sicherheit, Qualität, Gesundheit und Umwelt zu vermeiden. Organisieren Sie den gesamten Prozess der Meldung, Bearbeitung und Auswertung von Incidents in der Sicherheitssoftware. Und integrieren Sie diese direkt in Ihre Wartungsprozesse.
Was sind die Vorteile?
Profitieren Sie von dem Lerneffekt, indem Sie den gewachsenen Kenntnisstand direkt im täglichen Arbeitsumfeld einsetzen.
Verknüpfen Sie das HSE-Management für eine klare Übersicht direkt mit der bestehenden Anlagenstruktur.
Integrieren Sie HSE-Maßnahmen in die reguläre Arbeitsauftragsverwaltung, damit Maßnahmen effektiv und effizient umgesetzt werden können.
Es gibt noch mehr: Lernen Sie die komplette Safety Management Solution kennen
Mit HSE-Incidentmanagement können Sie (Beinahe-)Incidents in übersichtlicher Art und Weise verwalten. Doch neben diesem Modul bieten wir Ihnen auch eine komplette HSE-Suite. Diese Suite umfasst eine Reihe von Modulen: Schichtübergabe, Änderungsmanagement und Arbeitsgenehmigungen. Hiermit schaffen Sie eine weitreichende Integration zwischen HSE-bezogenen Arbeiten und Anlagenverwaltung. Auf diese Art und Weise können Sie:
Störungen, technische Arbeiten und Beobachtungen von Operatoren in einer einzigen, mit der bestehenden Anlagenstruktur verknüpften Ansicht erfassen.
Änderungen strukturiert bearbeiten, weil sie in die aktuelle Arbeitsauftragsverwaltung oder Projektverwaltung integriert sind.
Blaupausen nutzen, sodass die Bestätigung von Arbeitsgenehmigungen schnell und digital stattfinden kann.
Leichter nachweisen, dass Ihr Unternehmen die wichtigsten Bestimmungen erfüllt (z. B. die Störfallverordnung).
Finden Sie die passende Lösung
Sofort einsatzbereit und äußerst flexibel. Wir bieten drei Abonnementoptionen an, die auf Ihre Anforderungen und Ziele zugeschnitten sind. Mit vordefinierten Branchenlösungen in der Enterprise Asset Management Software garantieren wir eine Best-Practice-Lösung für Ihre Branche.
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Ab 5 Benutzercheck
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„Standard“ Flexibilitätsniveaucheck
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Speicherkapazität von 50 GBcheck
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Do-it-yourself-Implementierungcheck
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Hilfe beim Start durch Customer Succes Teamcheck
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Standard-Supportcheck
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Einschließlich E-Learning für Endbenutzercheck
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Ab 10 Benutzercheck
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„Supreme“ Flexibilitätsniveaucheck
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Speicherkapazität von 100 GBcheck
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Eine persönliche Einschätzung des erforderlichen Implementierungsaufwandescheck
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Hilfe beim Startcheck
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Premium-Supportcheck
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Einschließlich E-Learning für Endbenutzercheck
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Ab 50 Benutzercheck
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„Supreme“ Flexibilitätsniveaucheck
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Speicherkapazität von 300 GBcheck
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Eine persönliche Einschätzung des erforderlichen Implementierungsaufwandescheck
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Hilfe beim Startcheck
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Platinum 24/7 Support für die bestmögliche Unterstützungcheck
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Einschließlich E-Learning für Endbenutzercheck
Häufig gestellte Fragen
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Die fünf P des Incident Managements variieren je nach Framework. Üblicherweise stehen sie für People, Process, Partners, Products und Performance.
People (Menschen) definiert Verantwortlichkeiten für Reaktion und Eskalation.
Process (Prozesse) umfasst die Schritte von der Erkennung eines Vorfalls bis zu dessen Lösung.
Partners (Partner) bezieht interne und externe Beteiligte ein.
Products (Produkte) bezeichnet die Systeme und Tools, die die Reaktion unterstützen.
Performance (Leistung) konzentriert sich auf Kennzahlen, Auswertungen und Korrekturmaßnahmen nach dem Vorfall.
Für Führungskräfte liegt der Nutzen dieses Modells auf der Hand: Es schafft Struktur, stärkt Verantwortlichkeiten und verbessert die organisatorische Bereitschaft für zukünftige Ereignisse. -
Im Incident Command System (ICS) unterstehen dem Incident Commander vier zentrale Funktionsbereiche: Operations (Einsatz), Planning (Planung), Logistics (Logistik) sowie Finance/Administration (Finanzen und Verwaltung).
Operations steuert die operative Bewältigung des Vorfalls.
Planning überwacht die Lageentwicklung, Ressourcen und die Planung der nächsten Einsatzphasen.
Logistics stellt Personal, Ausrüstung und Infrastruktur für die Einsatzbewältigung bereit.
Finance/Administration ist für Kostenkontrolle, Beschaffung und die Bearbeitung von Ansprüchen zuständig.
Bei größeren Ereignissen kann zusätzlich eine Funktion für Intelligence bzw. Informationsmanagement eingerichtet werden. Die Struktur sorgt für klare Verantwortlichkeiten, koordinierte Entscheidungen und eine skalierbare Einsatzorganisation. -
Nein. Incident Management ist eine Managementpraxis beziehungsweise ein Prozess. ITIL ist ein Framework.
ITIL definiert Incident Management als eine von mehreren Service-Managementpraktiken. Dazu gehören unter anderem Problem Management, Change Management und Request Management. Unternehmen können Incident Management auch ohne ITIL umsetzen. ITIL bietet jedoch ein strukturierteres Modell für Rollen, Prozesse und erwartete Ergebnisse. -
WMS steht in der Regel für Warehouse Management System (Lagerverwaltungssystem).
Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf die Frage, welches WMS am weitesten verbreitet ist. Die richtige Wahl hängt von Faktoren wie Unternehmensgröße, operativer Komplexität, branchenspezifischen Anforderungen und der ERP-Strategie ab.
Für viele Unternehmen ist nicht die Marktbekanntheit eines Systems entscheidend, sondern wie gut das WMS zum bestehenden Datenmodell, zu den Prozessen und zur vorhandenen Integrationslandschaft passt. -
Zu den fünf C des Incident Managements zählen üblicherweise Command (Führung), Control (Steuerung), Communication (Kommunikation), Coordination (Koordination) und Containment (Eindämmung).
Command definiert die Führungsverantwortung.
Control definiert Verantwortungsbereiche, Befugnisse und Grenzen.
Communication stellt sicher, dass Einsatzkräfte, Führungskräfte und weitere Beteiligte stets abgestimmt handeln.
Coordination koordiniert Teams, Ressourcen und Maßnahmen über verschiedene Bereiche hinweg.
Containment begrenzt die Auswirkungen eines Vorfalls, bevor die vollständige Wiederherstellung beginnt.
Frameworks unterscheiden sich, aber das Kernprinzip ist konsistent: eine strukturierte Reaktion, die Verwirrung reduziert und Störungen begrenzt. -
Ein Facility Management Information System (FMIS) ist eine Softwarelösung zur Verwaltung von Gebäuden, Flächen, Versorgungseinrichtungen und zugehörigen Dienstleistungen in einer zentralen Umgebung.
Typischerweise unterstützt ein FMIS Arbeitsaufträge, präventive Inspektionen, Vertragsmanagement und die Erfassung von Energiedaten über einen oder mehrere Standorte hinweg. FMIS unterstützt Facility-Management-Teams bei der Planung und Koordination von Dienstleistungen wie Reinigung, Sicherheitsdiensten und technischer Instandhaltung. Gleichzeitig erhalten Führungskräfte einen besseren Überblick über Kosten, Gebäude- und Anlagenzustand sowie die Qualität der erbrachten Dienstleistungen. -
Daten zu Beinaheunfällen werden erst dann zu präventiven Maßnahmen, wenn sie konsequent erfasst, nach Anlage, Standort und Prozess klassifiziert und regelmäßig ausgewertet werden.
Sobald sich Muster erkennen lassen, sollten diese in folgende Maßnahmen einfließen:
Risikobewertungen
aktualisierte Arbeitsgenehmigungen
überarbeitete Verfahren
gezielte Inspektionen
Erfolgreiche Programme verknüpfen zudem jeden Beinaheunfall mit einer konkreten Korrekturmaßnahme, einem verantwortlichen Ansprechpartner und einem definierten Abschlusstermin. Erst dadurch wird aus der Meldung von Beinaheunfällen eine messbare Risikoreduzierung.