Komplexe Herausforderungen
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, optimieren die Hersteller die Produktionsbedingungen, maximieren die Betriebszeit ihrer Anlagen und steigern die Produktivität. Gleichzeitig müssen sie sich mit den Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) auseinandersetzen und den Bedarf an Arbeitskräften decken.
Fehlende Einblicke in Anlagedaten
In einer dynamischen Produktionsumgebung arbeiten mehrere Maschinen, Menschen und Prozesse gleichzeitig. Daher ist es schwierig, die Leistung der Assets in Echtzeit zu überwachen. Schwierigkeiten entwickeln sich oft zu großen Problemen.
Operative Effizienz
Alles hängt von der Zuverlässigkeit der Anlagen ab. Ohne diese Zuverlässigkeit wird die Produktivität beeinträchtigt. Ihr System wird nicht mehr mit Daten versorgt, was die Analyse der Effizienz erschwert.
Einhaltung der HSE-Vorschriften
Das Management von Gesundheit, Sicherheit und Umwelt (HSE) in einem aktiven Betrieb ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Ohne die Möglichkeit, das Risikomanagement zu überwachen, wird der Nachweis der Einhaltung von Vorschriften schwieriger.
Strategische Vorteile erreichen durch kluges Management von Unternehmensassets
Ultimo hilft Herstellern, für die Zukunft zu planen. Die EAM-Cloud-Lösung bietet Echtzeit-Tracking, visuelle Dashboards und erstklassige Integrationen in Ihrem gesamten Unternehmen.
Flexibel und sofort einsatzbereit
Entdecken Sie neue Möglichkeiten für Ihre Assets. Ihre Mitarbeiter können von jedem Gerät aus leicht auf die Ultimo EAM-Cloud zugreifen, um sich schnell mit den besten Verfahren in der Fertigung zu verbinden.
Effektive Überwachung der Leistung
Treffen Sie schneller fundiertere Entscheidungen durch die PowerBI-Integration von Ultimo. Mithilfe verschiedener Berichte können Sie Fertigungsprozesse überwachen und Business Intelligence einsetzen, um die Leistung ihrer Assets zu verbessern.
Unübertroffener ROI
Schöpfen Sie den Wert Ihrer Assets mit Ultimo aus. EAM ist ein entscheidender Hebel bei Investitionen in der Fertigung. Höhere Betriebszeiten, Kostenkontrolle und Sicherheit der Mitarbeiter unterstützen Ihre strategischen Ziele.
Ultimo liefert
Herausforderungen in Chancen verwandeln
Lieferkettenprobleme, steigende Kosten und regulatorische Änderungen setzt die Fertigungsindustrie unter Druck. Ultimo ist eine maßgeschneiderte EAM-Lösung zur Steigerung der Effizienz, Erhöhung der Betriebszeit und Kontrolle der Kosten. Sie ist Ihr Schlüssel zu Rentabilität und Widerstandsfähigkeit.
Erfahrungsberichte von unseren Kunden:
Ultimo im Einsatz
Limburger Packaging Group
Limburger Packaging Group, ein etablierter Hersteller von Metallverpackungen, nutzt Ultimo, um Effizienz, Transparenz und Kontrolle in Instandhaltung und Asset Management zu verbessern und damit die Grundlage für vernetzte, zukunftsfähige Prozesse zu schaffen.
Fissler
Fissler, weltweit bekannt als Hersteller von Premium-Kochgeschirr, setzt auf Qualität und Zuverlässigkeit. Dabei wird das Unternehmen seit 2022 von der Ultimo EAM Software unterstützt, die Instandhaltung und Prozessoptimierung steuert und Innovation und Effizienz miteinander verbindet. Erfahren Sie im Video, wie Fissler mit der Ultimo EAM-Software Premiumqualität und Effizienz sichert – durch optimierte Instandhaltung, Compliance und Innovation in einer vielfältigen Produktion.
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Branchenlösungen
Häufig gestellte Fragen
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Moderne Fertigungsunternehmen können ihre Betriebsabläufe nicht mit Tabellenkalkulationen, papierbasierten Arbeitsaufträgen oder isolierten Instandhaltungslösungen steuern. EAM-Software dient als zentrale Datenbasis für alle Produktionsanlagen über den gesamten Lebenszyklus hinweg: von der Beschaffung und Inbetriebnahme über präventive und proaktive Instandhaltung, Arbeitsaufträge, Ersatzteilmanagement und HSE bis hin zur Außerbetriebnahme. Ultimo bietet KI-integriertes EAM und war der erste EAM-Anbieter, der agentische KI produktiv eingeführt hat. Die Intelligenz ist direkt in die täglichen Arbeitsabläufe integriert und nicht auf ein separates Analysetool beschränkt. Kunden berichten von einer Reduzierung ungeplanter Stillstände um 40 % (bei Kisuma Chemicals durch den Einsatz von FMECA), Effizienzsteigerungen von 25 % sowie Einsparungen bei den Instandhaltungskosten von 10 %.
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Ungeplante Stillstände gehören zu den größten Kostentreibern in der Fertigung. Ultimo begegnet diesem Problem auf vier Ebenen: Proaktive Instandhaltungsstrategien ersetzen reaktives „Feuerlöschen“, Zustandsorientierte Instandhaltung integriert IoT- und Sensordaten direkt in die Arbeitsauftragsplanung, KI-gestützte Priorisierung ordnet Arbeitsaufträge nach Kritikalität und Teileverfügbarkeit, Transparenz über Ersatzteilbestände verhindert Verzögerungen durch fehlende Materialien. Zu den nachgewiesenen Ergebnissen zählen eine Reduzierung ungeplanter Stillstände um 40 % bei Kisuma Chemicals durch den Einsatz von FMECA sowie eine Steigerung der technischen Effizienz von 94 % auf 96 % bei Ysco, was jährliche Einsparungen in sechsstelliger Höhe ermöglicht.
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Fertigungsunternehmen arbeiten mit einer Vielzahl vernetzter Systeme. ERP-Systeme unterstützen Finanz- und Beschaffungsprozesse, MES-Systeme steuern die Produktionsausführung und IoT- sowie SCADA-Systeme liefern Echtzeitdaten aus der Produktion. Ultimo lässt sich mit nahezu allen Systemen integrieren, die in der Fertigung eingesetzt werden. Neben der zertifizierten Integration mit SAP S/4HANA stehen Standardintegrationen zu weiteren ERP-Systemen, MES-, IoT-, SCADA-, Asset-Performance-Management-, Dokumentenmanagement-, Connected-Worker-, CAD-, BIM- und GIS-Lösungen zur Verfügung. Die Integration mit Power BI ermöglicht standort- und abteilungsübergreifende Dashboards auf einer gemeinsamen Informationsbasis. Gleichzeitig fließen Daten zurück in Ultimo, sodass KI-gestützte Empfehlungen und Arbeitsaufträge jederzeit den aktuellen Zustand der Produktionsanlagen berücksichtigen.
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Der Zeitraum bis zur Amortisation hängt vom Reifegrad der Organisation zu Projektbeginn, dem Umfang der Einführung und davon ab, wie konsequent das Team erweiterte KI-Funktionen nutzt. Kundenergebnisse liefern belastbare Referenzwerte: Zandvliet erreichte den ROI nach sechs Monaten, Kisuma Chemicals reduzierte ungeplante Stillstände durch den Einsatz von FMECA um 40 %, Ysco steigerte die technische Effizienz von 94 % auf 96 %, Montanwerke Brixlegg erzielte Einsparungen von 5 % im Einkauf und Broshuis gewann durch strukturierte Anlagendaten Kapazitäten im Umfang von mehr als einer Vollzeitstelle zurück. In den meisten Fällen wird der Mehrwert bereits innerhalb des ersten Jahres sichtbar. Zusätzliche Funktionen bauen auf bestehenden Investitionen auf und erhöhen den Nutzen kontinuierlich.