Das Modul Stopp-Planung wurde in Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickelt und verfolgt verschiedene Zielsetzungen:

  • Aufgeschobene oder wiederkehrende Arbeiten für einen spezifischen Zeitraum grafisch planbar machen.
  • Für leichte Übersichtlichkeit sorgen.
  • Und dabei die Anlagen/Assets, Arbeitsaufträge, (personelle) Kapazitäten sowie die Arbeitssicherheit mit einbeziehen.

So können bestimmte Aktivitäten bereits bei der Erfassung einer Meldung als ‚Stopp-bezogen‘ gekennzeichnet werden. Denken Sie an die gründliche Inspektion von Teilen einer Anlage, die nur bei einem längeren Stillstand möglich ist. Ihr Produktionsleiter wird sich bedanken, wenn Sie das gut planen!

Die gemeldete Aktivität ist nun automatisch mit den korrekten Arbeitsaufträgen und den passenden Teilplänen in Bezug auf eine Prozessfunktion verknüpft. Das heißt für Sie, dass diese eine Aktivität automatisch an ein ganzes Bündel an Arbeiten hinzugefügt wird, die nur dann erledigt werden können, wenn es zu einem größeren (längeren) Stopp z.B. einer Produktionslinie kommt. Außerdem können Sie das Ganze grafisch darstellen und mit der integrierten Explorer-Funktion die einzelnen Aufgaben und deren Reihenfolge ausgehend von der Prozessfunktion überblicken.

Und außerdem – in der aktuellen Zeit nicht ganz unwichtig – können Sie die Planungen in der grafischen Übersicht auch jederzeit ändern, um sich geänderten Rahmenbedingungen anzupassen. Ohne die gesamte Planung über den Haufen werfen zu müssen. Ist Ihr Interesse geweckt? Gerne zeigt Ihnen unser Vertriebsteam, wie Sie konkret von Ultimo Stopp-Planung profitieren können und was darüber hinaus möglich ist.

Ich erzähle Ihnen gerne mehr darüber
Oliver Kaiser Sales Director
oliver.kaiser@ultimo.com
+49 2064 82 84 754