Altern des Menschen

Aufgrund der meist jahrelangen Erfahrung des Mechanikers sind Störungen an Maschinen schnell behoben. Doch der Mechaniker wird, wie die Maschine, älter und geht irgendwann in Rente. Die Maschine ist wegen der ordnungsgemäßen Wartung etwas länger einsatzfähig. Wird jedoch das Wissen über die Wartung und die Technik der Maschine, das bisher nur im Kopf des Mechanikers gespeichert ist, in einer Instandhaltungssoftware verarbeitet, so bleibt es immer verfügbar.

Alterung von Maschinen

Zudem ist es wichtig, dass Sie die Wartungshistorie und auch die technischen Spezifikationen einer Maschine kennen. Nur so bekommt die Maschine die Wartung, die sie benötigt. Durch die Verarbeitung aller Daten, die für die Maschine in der Instandhaltungssoftware wichtig sind, wird weniger Zeit für die Suche nach den richtigen Informationen verschwendet. Es geht hierbei nicht nur um aufgetretene Störungen und bestellte Artikel. Auch eine Seriennummer, Handbücher und technische Zeichnungen sind digital registriert einfach praktischer.

Für den Instandhaltungsmanager bedeutet die Arbeit mit einer Instandhaltungssoftware mehr Einblick in die geleistete Arbeit und die damit verbundenen Kosten. So ist es auch viel einfacher zu wissen, was notwendig ist um die Maschine optimal zu nutzen. Und wirtschaftlich gesehen ist der Verlust, wenn der Mechaniker nach vielen Jahren Dienst Abschied nimmt und seinen wohlverdienten Ruhestand genießt, geringer.

Auf diese Weise ist eine Instandhaltungssoftware eigentlich eine Art Anti-Aging-Creme für Mensch und Maschine.

Lesen Sie mehr dazu im E-book Das Altern von Mensch und Maschine.

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