Alle Instandhaltungskulturen mit an Bord

Jedes der einzelnen Werke verfügt über eine lange Tradition, auch in der Instandhaltungskultur. Dabei war die schrittweise Implementierung unter Einbeziehung aller Stakeholder ein Schlüssel zum Erfolg. Zunächst einigte man sich auf einen gemeinsamen Nenner, so dass ein universeller Standard in den Abläufen definiert wurde. Man begann mit der Störungserfassung in der Produktion, der Auftragserfassung sowie den weitestgehend einheitlich geplanten Wartungen. Als Nebeneffekt wurden die jeweiligen Erfahrungen genutzt, um einen bestmöglichen Standard zu erreichen.

Straffer Zeitplan sorgt für hohe Motivation

Die Einführung in verschiedenen Phasen sorgte für klare Zwischenziele. Auch hier arbeitete die standortübergreifende Projektgruppe gemeinsam die Prozesse aus. Die Erreichung der Zwischenziele war für die Projektbeteiligten jedes Mal ein Erfolgserlebnis und die Motivation, auch das nächste Ziel zu erreichen war unglaublich hoch. Besonderes Lob gab es zudem für den Ultimo-Berater, dessen Expertise für die Lösung von Problemen als sehr konstruktiv und zielführend bewertet wurde.

Strategischer Nutzen & weiteres Potenzial mit Maintenance Management Software

Nachdem Ultimo Maintenance Management bei Freiberger nun schon eine ganze Weile produktiv genutzt wird, tritt auch zu Tage, was die Software effektiv bringt: Signifikante Einsparungen und mehr Transparenz in die Stärken und Schwächen der intensiv genutzten Produktionsanlagen. Diese sind nun standortübergreifend vergleichbar und durch die Vielzahl der gesammelten Daten sind Auswertungen aussagekräftig und zutreffend. Auch die zahllosen Audits werden souverän abgewickelt. Durch die Anbindung an den technischen Einkauf mit SAP wird Ultimo weiter integriert, doppelte Arbeiten werden vermieden und mehr Zeit für andere Aufgaben gewonnen.

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