Gestaltung Ihres Wartungsplans

Es geht immer darum, die beste Form für Ihre Wartungspläne zu finden. Der Wunsch ist es, vermehrt auf vorbeugende Instandhaltung zu setzen. Findet die vorbeugende Instandhaltung jedoch zu spät statt, wird allerdings eine korrektive Wartung fällig. Das ist ein Gratwanderung. Doch mit den heutigen technischen Hilfsmitteln ist die Balance glücklicherweise leichter zu finden. Hier sind die fünf Punkte, die Sie bei Wartungsplänen beachten müssen, um zusätzliche Unterstützung zu erhalten:

  1. IoT (Internet der Dinge) hilft tatsächlich – Durch die Verknüpfung Ihrer Assets mit dem Computerized Maintenance Management System (CMMS) erhalten Sie einen besseren Einblick in Störungen. Durch die Erfassung alle Arten von Messdaten, die Sensoren liefern, lassen sich Ausfallzeiten reduzieren oder sogar vermeiden. Und wenn Sie das CMMS so einstellen, dass bei Unregelmäßigkeiten automatisch ein Arbeitsauftrag erstellt wird, nutzen Sie das IoT äußerst effektiv. Haben Sie Angst, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen? Selbstverständlich ist es auch möglich, nur die für Sie relevanten Daten zwischen allen erhobenen Daten präzise zu filtern.
  2. Es existiert keine Glaskugel, mit der Sie in die Zukunft blicken können – die Zukunft lässt sich nie hundertprozentig vorhersagen. Schließlich haben viele Faktoren Einfluss. Durch eine gründliche Analyse der Störungen, Ausfallzeiten, der erforderlichen und zur Reparatur verfügbaren Teile erhalten Sie ein gutes Bild. Die strukturierte Eingabe dieser Daten bietet Ihnen die richtigen Werkzeuge für Übersichten und Dashboards. Damit kommen wir einer Glaskugel schon sehr nahe.
  3. Es ist und bleibt schwierig, mit all Ihren Kollegen einen gemeinsamen Nenner zu finden – aber nichts ist unmöglich. Wenn Sie Ihre klare Vision deutlich mit Ihren Kollegen besprechen, haben Sie einen guten Ausgangspunkt. Ihr Wartungsplan hat eine fundierte statistische Grundlage. Denn die Daten sind nicht aus der Luft gegriffen. Dank der integrierten Kanban (Planungs-)Tafel in Ihrer Maintenance Management Software ist die Teamarbeit sehr einfach. Aufgaben werden übersichtlich angeordnet und automatisch in Arbeitsaufträge umgewandelt. Nutzen Sie zusätzliche und neue Funktionen im CMMS. Auf diese Weise ist es noch praktikabler, mit Ihren Kollegen Übereinstimmung zu finden.
  4. Pläne gibt es, um sie zu ändern – nehmen Sie sich selbst nicht zu wichtig. Ein Plan bleibt ein Plan. Er ist nur ein Leitfaden, mit dem Ziel, eine reibungslos funktionierende Abteilung zu schaffen. Fortschreitende Erkenntnisse und zukünftige Entwicklungen bedeuten, dass Sie zwischenzeitlich einen Plan anpassen müssen. Und das ist auch gut! Denn wenn Sie schon vor fünf Jahren genau gewusst hätten, was Sie heute wissen, hätten Sie vielleicht einen anderen Beruf wählen sollen. Menschen und Technologie entwickeln sich ständig weiter. Mit all den Daten, über die Sie verfügen und die Ihnen in Zukunft zur Verfügung stehen, können Sie Ihre Pläne zunehmend besser gestalten.
  5. Sie machen es richtig – lassen Sie sich nicht beirren. Ein wenig zusätzliche Hilfe kann natürlich nie schaden. Überblick ist hier das Schlüsselwort. Der smarte Einsatz von Instandhaltungssoftware und Ihren weiteren Systemen gewährleistet, dass Sie stets präziser arbeiten können. Dazu gehört auch das Experimentieren mit neuen Technologien. Das heißt aber nicht, dass damit direkt maximaler Erfolg garantiert ist. Solange Sie die richtigen Partner haben, die Sie unterstützen, sind die Erfolgschancen am größten.

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