Noch bessere Ausführung von Arbeiten

Gerne stellen wir Ihnen die 5 Top Gadgets vor, die Ihnen Ihr Leben als Instandhaltungsleiter ein Stückchen angenehmer machen können. Gadgets, die sich schrittweise gut an Ihr Unternehmen anpassen lassen und Ihnen dabei helfen, Ihre Arbeit noch besser zu erledigen.

1. Das Smartphone.

Dank der universellen Möglichkeiten eines Smartphones benötigen Sie viel weniger spezielle Geräte. Sie können damit nicht nur telefonieren. Auch Ihre Emails sind schnell zugänglich. Und was denken Sie darüber, (Beinahe-)Störungen oder (Beinahe-)Unglücke schnell zu signalisieren und festlegen zu können? Dank der integrierten Kamera kein Problem. Mithilfe der zahlreichen Apps gibt es immer mobile Lösungen für ein System, das früher nur über den Computer erreichbar war. Die Tür steht weit öffen, und das Smartphone mit Abstand auf Platz 1. Ein komplettes Büro in Ihrer Jackentasche.

2. Augmented Reality.  

Augmented Reality (AR)sorgt dafür, dass technische Mitarbeiter immer mit den richtigen Informationen ins Feld ziehen. Dank der virtuellen Projektion der Wirklichkeit wird zum Beispiel erklärt, welche Teile in einer Anlage sitzen. AR kann auch ausführliche und schrittweise Arbeitsanweisungen geben. Beispielsweise zur Schmierung einer Anlage. Mitarbeiter mit wenig Erfahrung können so auch komplexe Wartungen verwalten. Kommt der Techniker doch nicht zurecht, kann ein Helpdesk aus der Zentrale live mitschauen und Instruktionen geben. AR kann auf einem Tablet oder einer AR-Brille wiedergegeben werden.  

3. Virtual Reality.

Virtual Reality (VR) ist die Wiedergabe von Anlagen in einer virtuellen Umgebung. Sich einer rotierenden Maschine in der virtuellen Realität zu nähern ist unproblematischer. Das hilft beim besseren Verständnis der Arbeitsweise einer Maschine mit verschiedensten Betandteilen. Auch der Sicherheit kommt es zugute. In der VR lernen technische Mitarbeiter neue Techniken schneller kennen, ohne dabei physisch an einer stillstehenden Maschine stehen zu müssen. Auch ist es mit VR möglich zu schauen, ob und wie neue Maschinen in eine Produktionslinie passen und es genügend Raum gibt, um sicher um die Maschinen herumlaufen zu können.  

4. 3D-printing.  

Mit 3D-Druckern haben Sie die Möglichkeit, kleine Ersatzteile selbst zu drucken. Das ist ideal für Smart Maintenance Management. Wenn Sie z.B. zeitweise ein solches Ersatzteil nötig haben, um eine eilige Reparatur durchzuführen. Ersatzteile werden meinstens aus Kunststoff gedruckt. Aber auch Metall ist möglich. Der Vorteil eines 3D-Druckers ist, dass ein Ersatzteil schnell verfügbar ist. Lange Lieferzeiten können so überbrückt werden. Und eine gute Möglichkeit, geringere Lagermengen vor zu halten!

5. Drones.

Mit Drohnen kann der Instandhalter Inspektionen durchführen, z.B. in großen Höhen, über größere Distanzen oder in gefährlichen Bereichen. Dank des Einsatzes von Drohnen mit Kameras kann einfach eine (Vor-)Inspektion stattfinden. Bevor entschieden wird, ob es nötig ist, einen Monteur dorthin zu schicken. Drohnen können mit gewöhnlichen Kameras, aber auch mit Infrarotkameras, Bildsensorik oder Temperaturmessern.

Welche Technologien nutzen Sie bereits in Ihrem Unternehmen und holen Sie auch das Maximum dabei heraus?

Für mehr Informationen zu Unterschied des Instandhaltungsleiters von früher und heute lesen Sie das e-Book hier.

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